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Neuigkeiten aus dem Kloster

«Benedicta» – Gesegnete im Alltag

Die Benediktsregel ist eines der grossen Lebensbücher. Ihre Aktualität hat bis heute nichts von seiner Kraft verloren. Die Schwestern im Fahr leben nach dieser Regel.

Die Oblatinnen vom Kloster Fahr beschreiben mit eigenen Worten einzelne Abschnitte dieser benediktinschen Lebensweisheit und nehmen Sie mit auf die Spurensuche des eigenen «gesegnet-seins» im Alltag.

Die Impulse wechseln Anfang und Mitte Monat.

«Benedicta» zum 1.2.2024

Benediktinerinnen gehen mit dem Heiligen Benedikt durch das Jahr. Täglich hören sie einen Abschnitt seiner Regel. Benedikt ist bibelfest, das zeigen uns seine Ausführungen in eben dieser Regel. Das ist für uns Ansporn uns auch immer wieder neu und vertieft mit der Heiligen Schrift auseinanderzusetzen.

Aber wer ist Benedikt eigentlich? Was für ein Mensch war er? In welche Zeit hinein hat er gesprochen und was nehmen wir daraus für unsere Zeit?

Eine der wenigen schriftlichen Quellen zu Benedikt sind die Dialoge von Gregor dem Grossen. Da entsteht vor uns ein Bild von einem suchenden Menschen, der Gott allein gefallen wollte. Benedikt erlebt Niederlagen und Glück, erfuhr Widerstand und spürte Gottesnähe. Die Menschen meinten es nicht immer gut mit ihm, er gab aber nicht auf. Seine Sehnsucht nach Gott trug ihn sozusagen durchs Leben.

Was trägt mich durchs Leben? Wie gehe ich mit Höhen und Tiefen im Leben um? Wie nähre ich meine Sehnsucht nach Gott?  Schauen wir gelegentlich auf Benedikt, er begleitet uns!

                        Jeanine Dorothee Kosch, Oblatin Kloster Fahr

Foto Jeanine Kosch
Diesen Blick hatte Benedikt aus der Höhle von Subiaco

Führungen im Kloster Fahr

Übrigens: Eine individuelle Führung lädt ein zur Reise durch die lange und bewegte Geschichte des Klosters am Rande der Stadt Zürich, vermittelt Informationen zum Alltag der Benediktinerinnen vom Fahr und bietet unerwartete Einblicke hinter die Klostermauern.