Unterstützen

Veranstaltungen Kloster Fahr

Frauen-Predigt

Die Benediktinerinnen im Kloster Fahr gestalten im Laufe des Kirchenjahres eine Vielfalt an liturgischen Feiern. Sie freuen sich, dass die Gottesdienste im Fahr stets gut besucht sind. Deshalb möchten die Schwestern diese Angebote weiterhin mit Sorgfalt pflegen. Dabei werden sie durch Frauen aus ihrem Netzwerk unterstützt. Für die Eucharistiefeiern kommen jeweils verschiedene Mitbrüder aus Einsiedeln.

Im vergangenen Jahr gab es in der sonntäglichen Eucharistiefeier hin und wieder eine Frauen-Predigt. Dies wurde von den Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern als Bereicherung sehr geschätzt.

An vier ausgewählten Sonntagen

Wir freuen uns, dass die erfahrenen Theologinnen Jeanine Kosch und Monika Bauer mit Freude bereit sind, weiterhin Predigt-Dienste im Kloster Fahr zu übernehmen.

8. März 2026, internationaler Frauentag, Monika Bauer

10. Mai 2026, Muttertag, Jeanine Kosch

12. Juli 2026, Oblatinnen-Treffen, Jeanine Kosch

25. Oktober 2026, Erntedank, Monika Bauer

jeweils um 9.30 Uhr in der Klosterkirche Fahr

Jeanine Kosch (Jg. 1957) studierte Theologie in Chur, Fribourg und Rom. Danach war sie im Bistum Chur in der Pfarreipastoral sowie in der Spezialseelsorge, insbesondere in der Spitalseelsorge, tätig. Mehrere Jahre arbeitete sie zudem in der Entwicklungszusammenarbeit bei Fastenopfer und INTERTEAM. Sie ist seit 2018 Oblatin des Klosters Fahr.

Foto Claudia Herzog

Dr. theol. Monika Bauer (Jg. 1953) studierte nach ihrer langjährigen Tätigkeit als Primarlehrerin Theologie in Luzern.
Von 2004 bis 2018 lehrte sie als Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Zürich. Neben ihrem Engagement in katholischen und reformierten Gemeinden liegt ihr der interreligiöse Dialog am Herzen.

Foto Lilli Wenzel

Führungen im Kloster Fahr

Übrigens: Eine individuelle Führung lädt ein zur Reise durch die lange und bewegte Geschichte des Klosters am Rande der Stadt Zürich, vermittelt Informationen zum Alltag der Benediktinerinnen vom Fahr und bietet unerwartete Einblicke hinter die Klostermauern.