Kloster Fahr

Vom Faden – zum Stoff – zur Form

Die Herstellung der Gewänder

Die Kunden, seien es Priester, Mitarbeitende von Pfarreien oder Mitglieder von Kirchgemeinden, wählen das Unikat eines Gewandes oder einer Stola aus, bestimmen die Farben und das Muster. Anschliessend geht die Idee in die Handweberei, wo die Umsetzung der Idee zum Stoff geschieht.
Die gewobenen Stoffe in den liturgischen Farben des Kirchenjahres finden anschliessend den Weg ins Nähatelier. Hier werden die Stoffe ausgerüstet, zugeschnitten und genäht. Die Aufträge sind individuell, und Spezialaufträge erfordern nicht selten die Konstruktion neuer Details.

Handweberei

Zurzeit arbeiten vier Weberinnen (drei Benediktinerinnen und eine externe Handweberin), alle in Teilzeitpensen, an den neun Webstühlen. Diese Webstühle wurden seinerzeit speziell für die Bedürfnisse der Klosterwebereien angefertigt und sind Raritäten.

Nähatelier

Das Nähatelier beschäftigt fünf Mitarbeitende, davon drei Ordensfrauen. Alle sind sie in Teilzeitpensen tätig und verarbeiten nebst den handgewebten Stoffen auch qualitativ hochwertige Stoffe aus industrieller Produktion, vor allem für die Herstellung von Ministranten- und Erstkommunionsgewändern, Alben und Tuniken.

Kontakt
Kloster Fahr
Priorat
8109 Kloster Fahr
Tel. +41 43 455 10 40
info@kloster-fahr.ch
www.kloster-fahr.ch
 

Impressum
Website: Taylormade & SteckDesign
Fotos: Liliane Géraud
Text: Susann Bosshard-Kälin

© 2018 by Kloster Fahr, all rights reserved