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Zufahrt

Öffnungszeiten:
MO / DI geschlossen

Mittwoch bis Samstag
10.00-24.00
Warme Küche
   11.30 - 14.00
18.00 - 21.30

Sonntag
10.00 - 21.00
Warme Küche
11.30 - 20.00

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 © 2007 jd

 

Räumlichkeiten:

Restaurant „Zu den Zwei Raben“

Das Restaurant „Zu den Zwei Raben“ befindet sich im ersten Obergeschoss.

Restaurant

Den Namen erhielt das Restaurant aufgrund der Geschichte des Heiligen Meinrad.

Der Heilige Meinrad war Mönch auf der Insel Reichenau. Sein Lehrerberuf führte ihn in das Gebiet der heutigen Schweiz, in der Gegend des Dorfes Benken.

Meinard’s grosser Wunsch war es jedoch, als Einsiedler Gott ganz allein dienen zu können. Mit Erlaubnis seines Abtes baute sich Meinrad auf dem Etzelpass seine erste Klause. Heute stehen dort die St. Meinradskapelle und nebenan das Restaurant St. Meinrad.

An einem Wintertag kamen zwei Räuber bei Meinrad zu Besuch. Sie glaubten, bei ihm Schätze zu finden und erschlugen ihn. Es war der 21. Januar 861 n. Chr. Die beiden zahmen Raben, die immer in Meinrads Nähe waren, verfolgten die Mörder. Diese wurden daraufhin in Zürich festgenommen und hingerichtet.

Später wurden die Reliquien vom heiligen Meinrad nach Einsiedeln zur Einweihung des Klosters überführt. Dort fand der heilige Meinrad seine endgültige Ruhe.

Die beiden Raben zieren als Erinnerung an den heiligen Meinrad noch heute das Wappen des Klosters, des Dorfes und des Bezirkes Einsiedeln.

St. Mauritius

So heisst unsere Terrasse. Von Mai bis Oktober lädt sie den Gast zum Verweilen ein.

Den Namen hat sie vom heiligen Mauritius. Er war Offizier der Thebäischen Legion und fand mit seinen Gefährten bei Agaunum (heute St-Maurice im Wallis) zwischen den Jahren 280 – 300 n. Chr. den Martertod. Nach dem ältesten Bericht des Bischofs von Lyon wurde die aus Christen bestehende Legion niedergemetzelt, weil sie sich nicht an der Christenverfolgung des Kaisers Maximilian Herkulius beteiligen wollte.

Bischof Theodor erbaute um 380 n. Chr. über den damals wieder aufgefundenen Gebeinen eine Kirche. Bald wurde ein Kloster errichtet. Es erhielt den Namen St-Maurice. Reliquien des Heiligen Mauritius kamen vom Wallis nach Einsiedeln und von dort ins Kloster Fahr. Mauritius heisst auch die Fähre, die hier über die Limmat führt.