Kloster Fahr

Klösterlicher Weinbau gestern und heute

Die Rebberge und der Wein spielen im Kloster Fahr seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle. Schon in der Schenkungsurkunde des Freiherrn Lütold II. von Regensberg vom 22. Januar 1130 ist vom Weingarten im Fahr die Rede. Im Mittelalter war Anbau und Handel mit Wein im Kloster Fahr bedeutend und wurde häufig dokumentiert. Anbau sowie Eigenkelterei gehören auch heute zur geschichtsträchtigen Tradition des guten Zürcher Landweins aus den klösterlichen Weinbergen.

Auf rund 4,2 Hektaren klostereigenem Rebland – auf dem «Wingert» gleich oberhalb des Klosterareals auf Unterengstringer Gemeindegebiet sowie auf Klosterbesitz in Weiningen – werden ausgesuchte Traubensorten angebaut: Riesling-Sylvaner, Pinor Noir, Pinot Gris, Regent und Dornfelder. Mit den Jungreben Zweigelt, Malbec und Cabernet Sauvignon wird das Weinsortiment seit wenigen Jahren erweitert.

Es ist eine uralte Tradition, dass die Benediktinerinnen aus dem Fahr «im Wümmet» bei den klostereigenen Reben kräftig Hand anlegen und die reifen Trauben in den Rebbergen mit Freude ernten.

Kontakt
Kloster Fahr
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8109 Kloster Fahr
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www.kloster-fahr.ch
 

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Fotos: Liliane Géraud
Text: Susann Bosshard-Kälin

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